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groeden2021Rang 24 in der Weltcup-Abfahrt von Gröden ist gleichbedeutend mit meinem bisherigen Saisonhöhepunkt und lässt mich optimistisch auf die zweite Saisonhälfte blicken. Die Abfahrt im Val Gardena bin ich nun bereits zum dritten Mal gefahren. Entsprechend konnte ich bereits wertvolle Erfahrungen auf dieser Strecke sammeln.

Dass mir diese Abfahrtsstrecke liegt, zeichnete sich bereits in den Vorjahren und im zweiten Training ab, das ich auf Rang 9 beendete. Im Vorjahr belegte ich im zweiten Training gar Rang 6. Im Unterschied zu 2020 konnte ich diese gute Trainingsleistung in diesem Jahr im Rennen bestätigen. Allgemein kommt die Strecke in Gröden mit ihren spektakulären Sprüngen, Gleitpassagen, den langgezogenen Kurven und den Wellen meinen Fähigkeiten sehr entgegen. Dies ganz im Unterschied zur Strecke in Bormio. Die Pista Stelvio ist gewissermassen das Gegenstück zu Gröden, steil, kurvig und meist sehr eisig. Aber auch in Bormio fand ich mich in diesem Jahr weit besser zurecht als noch in den Vorjahren. Unglücklicherweise fehlte am Schluss eine halbe Sekunde zur Qualifikation für das Rennen. Meine Form stimmt und zeigt in den letzten Rennen nach oben.

Der Saisonauftakt in Nordamerika entsprach noch nicht ganz meinen Erwartungen. Es resultierten ein 57. Rang in der Abfahrt von Lake Louise und Rang 52 im ersten Training von Beaver Creek. Anschliessend reiste ich vorzeitig nach Europa zurück, um mich auf die Europacup-Rennen in Santa Caterina vorzubereiten. Ein 10. und 23. Rang in den beiden Europacup-Abfahrten sowie ein Ausfall beim abschliessenden Super-G folgten. Ziel ist es weiterhin, im Europacup einen Weltcup-Fixplatz in der Abfahrt zu erreichen. Nach Absprache mit meinen Trainern werde ich in der kommenden Woche die beiden Europacup-Abfahrten in Tarviso fahren und schweren Herzens auf die Heimrennen am Lauberhorn verzichten. Die Weltcup- und Europacup-Rennen überschneiden sich und derzeit hat für mich zusätzliche Rennpraxis im Europacup Priorität. Nun geht es erst einmal zum Riesenslalom-Training auf den Hoch-Ybrig, anschliessend stehen Super-G Trainingsfahrten in Saalbach auf dem Programm, ehe dann die Rennen in Tarvisio stattfinden, einem kleinen italienischen Skigebiet im italienisch-österreichisch und slowenischen Dreiländereck.

 

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