meinpersoenlichesabc roesti

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A wie Aksel Lund Svindal: ein unglaublicher Skifahrer, fünffacher Weltmeister, zweifacher Gesamtweltcupsieger, und trotz vieler Verletzungen kam er immer wieder unverändert stark auf die Piste zurück. Auch mental ein Phänomen.

B wie Brack. Mein Hauptsponsor für die beiden Saison 2018/19 und 2019/2020. Danke! Wenn Ihr mal irgendetwas kaufen wollt, geht doch zuerst einmal auf www.brack.ch. Da findet Ihr fast alles.

C wie Club: Der Skiclub St. Stephan unterstützt mich schon jahrelang, in die gleiche «Categorie» gehören auch der BOSV und swissski.

D wie Downhill: Meine beste und meine Lieblingsdisziplin, das Tempo, die Sprünge und das Adrenalin bei einer Abfahrt machen einfach Spass.

E wie Eltern: Ohne ihre Unterstützung, im Skisport und auch privat, würde ich jetzt nicht hier an einem vielversprechenden Punkt stehen. Ich bin heute noch sehr dankbar für jede Hilfe und werde es auch immer sein.

F wie Freundin: Ich bin viel unterwegs, aber die Zeit, die ich mit meiner Freundin verbringen darf, ist immer extrem schön und beruhigend – wichtig für mich, da es sonst für uns Skifahrer eher stressig zu und her geht.

G wie Gemütlichkeit: Sie ist mir als Berner vielleicht ein bisschen angeboren. Und solange ich auf den Skiern nicht gemütlich hinter den anderen herfahre, stimmt es für mich…

H wie Holz: Ich mag diesen Rohstoff sehr, weil er extrem vielfältig ist. Darum habe ich eine Schreinerlehre gemacht.

I wie Instagram: Die Welt der Social Media gehört heute einfach zum Sportler dazu. Seid Ihr schon Follower von mir ;-).

J wie Jassen: Ich bin zwar nicht der beste Jasser, spiele es aber sehr gerne, mit den Kollegen zu Hause oder an einem Renntag, um die vielen Verschiebungen zu überbrücken.

K wie Kondition: Zum Skifahren gehört nicht nur das Tore fahren, sondern auch das Sommetraining im Kraftraum. Skifahrer werden im Sommer gemacht. Das habe ich mir zu Herzen genommen.

L wie Lauberhorn: Ein Klassiker im Ski-Weltcup, und das erst noch bei mir zuhause. Es ist eines meiner grossen Ziele, einmal am Lauberhorn fahren zu dürfen.

M wie Dreimal M: Moritz, Michaela und Melanie sind meine besten Freunde, schon seit dem Kindergarten. Momentan sehe ich sie nicht allzu viel; aber es macht immer Spass, mit ihnen etwas zu unternehmen.

N wie Nico: Mein Bruder ist ein Hobbyskifahrer und begnadeter Fussballer. Wir haben es immer sehr gut miteinander, auch wenn es in der Kindheit wie unter Geschwistern üblich ab zu kleinere Auseinandersetzungen gab. Schnee von gestern. 

O wie «ohne Eier» geht es auf der Abfahrt nicht: Es braucht Mut und ein vernünftiges Mass an Risikobereitschaft, um in Abfahrten nach vorne zu kommen.

P wie Podest: Skifahren ist mein Beruf und mein liebstes Hobby; aber ohne Erfolge macht es nur halb so viel Spass: Die Medaille an der Junioren-WM in Davos – Bronze in der Abfahrt– das ist ein unvergesslicher Höhepunkt in meiner Karriere.

Q wie Qualifizieren: Sei es für ein zweiten Lauf, vom Europacup für den Weltcup oder für ein höheres Swissski-Kader ist für mich stets Ziel und Ansporn in einem.

wie Rossignol: Meine Skis, meine Bindung (Look) und meine Skischuhe. Wirklich eine Topmarke in jeder Beziehung.

S wie St. Stephan: Meine Heimat, wo ich aufgewachsen bin, wo ich mich wohl fühle.

T wie Teamkollegen: Skifahren ist ein Einzelsport, doch ist es wichtig, in einem guten Team aufgehoben zu sein, dank dem Skifahren konnte ich schon viele interessante und nette Leute kennenlernen.

U wie Überall: Etwas Schönes am Skifahren ist auch, dass man sehr viel herumkommt und viel Länder und Ortschaften kennenlernt, meistens zwar nur das Skigebiet, aber das ist auch schön. Und später kann ich hoffentlich die eine oder andere Gegend noch vertieft kennenlernen.

V wie Velo: Im Sommer eines mehr sehr grossen Hobbys, egal ob auf der Strasse, im Wald, Berg auf oder Berg ab, es macht richtig Spass. Und zugleich ist es noch ein super Konditionstraining.

W wie Weltcup: So lautet das Ziel jedes Skifahrers, meines auch. Ich muss mich jetzt aber noch durch den Europacup hinauf kämpfen.

X wie Xylophon ;-): Ich mache zwar nichts mit diesem Instrument, spiele aber auch kein anders…Musik hören ich aber sehr gerne. Da kann man mir kein X für ein U vormachen.

Y wie Youngster: Als junger Skirennfahrer mit Jahrgang 1998 weiss ich, dass ich noch viel lernen muss, kann und darf. Mein Ziel ist es, dass ich mich – Schritt für Schritt – via Europacup im Weltcup etablieren kann.

Z wie Zermatt: ein super Trainingsort im Herbst für die ersten Kurven im Schnee.

 

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